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Nürnberg | Claude Impact Lab Hackathon

Nürnberg | Claude Impact Lab Hackathon

23 Jul 202613:30 - 21:30 Europe/BerlinNürnberg, GermanyOpen

Beschreibung

🚀 Claude Impact Lab Hackathon #1 Baue KI für das Gute — ein eintägiger Hackathon mit sozialem Einfluss in Nürnberg 📅 Donnerstag, 23. Juli 2026 · 13:30–21:30 📍 ZOLLHOF, Nürnberg ⚠️ BEWERBE DICH NUR, WENN DU DEN GANZEN TAG ZUR VERFÜGUNG STEHEN KANNST ⚠️ Begrenzte Plätze (60 Personen) und eine Warteliste. Dies ist ein Hackathon — Teams arbeiten zusammen, daher führt ein Nichterscheinen dazu, dass ein Team eine Person weniger hat. RSVP und nicht erscheinen → du verlierst die Priorität für zukünftige Veranstaltungen. Gemeinschaft über Unzuverlässigkeit. Was ist das? Ein Tag. 3 Herausforderungen. Echte KI-Prototypen für reale soziale Probleme. Das Claude Impact Lab bringt Gründer, Macher und Erstanwender zusammen, um gemeinsam mit unseren Partnern von Yunus Social Innovation (YSI) an Herausforderungen im Bereich Impact zu arbeiten — und bis zum Ende der Nacht etwas zu schaffen, das zählt. Bist du dir nicht sicher, ob du "technisch genug" bist? Gut. Wir wollen dich hier. (Mehr dazu unten.) ZOLLHOF Track — Integration & Anerkennung Der reale Fall: 2012 verabschiedete Deutschland das "Anerkennungsgesetz". Das Ziel war einfach: ausländische Berufsqualifikationen schneller und einfacher anzuerkennen. Die Idee war gut gemeint — viele Fachkräfte hätten früher in ihrem Beruf arbeiten können. Jahre später erzählen die Ergebnisse eine andere Geschichte. Viele Migranten arbeiten weiterhin unter ihrem Qualifikationsniveau. Ingenieure fahren Taxis. Ärzte arbeiten als Pflegeassistenten. Der Grund: Die Verfahren sind über viele Behörden, Bundesländer und Webseiten verstreut. Informationen sind oft nur auf Deutsch verfügbar, und niemand führt die Menschen Schritt für Schritt. Die Lektion: Ein gutes Gesetz ist nicht genug. Ohne persönliche Anleitung und einen klaren Überblick bleibt das Potenzial ungenutzt. Die Herausforderung: Jedes Jahr kommen Tausende von Menschen nach Deutschland, die sich integrieren und arbeiten wollen. Sie stehen vor einem Labyrinth von Behörden, Formularen und Fristen. Informationen über Integration und Anerkennung sind über viele Quellen verstreut: BAMF, das IQ-Netzwerk, die anabin-Datenbank, lokale Ämter. Es gibt keine persönliche Anleitung, die die individuelle Situation einer Person berücksichtigt — Beruf, Familienstand, Sprache, Anreisedatum. Das macht einfache Fragen schwer zu beantworten: Was soll ich als nächstes tun? Wird meine Qualifikation in Deutschland anerkannt? Wie lange wird es dauern, und was wird es kosten? Deine Aufgabe: Nutze KI, um verstreute Informationen in klare, personalisierte Anleitungen umzuwandeln. Das Format ist offen: Chatbot, Assistent, Dashboard oder etwas anderes. Mögliche Bausteine: Integrationsnavigator: Ein mehrsprachiger Assistent (Arabisch, Farsi, Ukrainisch, Türkisch, Englisch, Deutsch), der den Integrationsprozess erklärt — mit personalisierten nächsten Schritten, erforderlichen Dokumenten, Fristen und nahegelegenen Ämtern. YSI Track — KI-gestützte Impact-Intelligenz Der reale Fall: 2006 versprach eine bekannte Schuhmarke, für jedes verkaufte Paar einem bedürftigen Kind ein Paar zu spenden. Es wurde weltbekannt als clevere soziale Unternehmensphilosophie. Jahre später fanden Forscher wenig Hinweise darauf, dass es Gesundheit oder Bildung verbesserte — und an einigen Orten unterboten die kostenlosen Spenden lokale Schuhmacher. Die Lektion: Gute Absichten garantieren keine guten Ergebnisse. Der einzige Weg zu erfahren, ob ein Projekt hilft, ist, es zu messen. Die Herausforderung: Jedes Jahr geben Regierungen, Stiftungen und Unternehmen Milliarden für Programme aus, die das Leben verbessern sollen — Bildung, Gesundheitsversorgung, Klimaanpassung, Arbeitsplätze. Sie sammeln riesige Mengen an Daten, um zu überprüfen, ob es funktioniert: Umfragen, Berichte, Tabellenkalkulationen, Interviews. Aber die Daten sind ein Durcheinander. Es gibt keine gemeinsame Definition dessen, was Impact bedeutet oder wie man ihn misst, und sie sind sogar innerhalb einer Organisation über Formate und Jahre verstreut. Das macht grundlegende Fragen fast unmöglich zu beantworten: Welche Programme funktionieren am besten bei einer bestimmten Herausforderung? Welche Muster treten immer wieder bei Initiativen und Organisationen auf? Welche Projekte zeigen frühe Warnsignale — oder frühen Erfolg? Deine Aufgabe: Nutze KI, um chaotische, verstreute Daten in etwas Klarsichtiges und Nützliches zu verwandeln — ein Werkzeug, das Organisationen hilft, ihren eigenen Einfluss zu verstehen, anstatt darin zu ertrinken. Das Format liegt bei dir: Dashboard, Chatbot, Berichtsgenerator oder etwas anderes. Echte, anonymisierte Impact-Daten werden zur Verfügung gestellt. Wildcard Track: Teilnehmer können ihre eigene Herausforderung, die sozialen Einfluss hat, vorschlagen oder eine mitbringen. Wie es funktioniert Wer sollte kommen? Jeder, der KI für das Gute entwickeln möchte — Gründer, Nebenschaffende, Studenten, Designer, Forscher und neugierige Erstteilnehmer. Alle Fähigkeitsstufen sind willkommen. Und das ist wichtig: Wir wünschen uns besonders Menschen mit praktischen Erfahrungen in diesen Problemen, nicht nur Ingenieure. Die beste Arbeit an Vorurteilen und Impact entsteht, wenn die betroffenen Personen die Lösung entwickeln — nicht nur für sie entwickelt wird. Wenn eine Herausforderung dich anspricht, gehörst du hierher, egal welchen Hintergrund du hast. Englisch- und deutschsprachig. Bring deinen Laptop mit. Der Preis 🏆 Das Gewinnerteam geht mit: Keine Bedingungen — die Gewinner dürfen ihre Idee weiterverfolgen oder auch nicht. Wenn du weitermachen möchtest, helfen wir dir. Wie wir beurteilen Vorteile Regeln ✅ RSVP = erscheinen (Nicht-Erscheinende verlieren zukünftige Priorität) ✅ Für Impact bauen ✅ Wissen offen teilen ✅ Anderen helfen, wenn sie feststecken ✅ Offene Geisteshaltung mitbringen — und deinen Laptop Über ZOLLHOF Wir veranstalten an einem der am schnellsten wachsenden Technologie-Start-up-Inkubatoren Deutschlands. ZOLLHOF hat seit 2017 über 100 Start-ups unterstützt (70 % sind weiterhin erfolgreich) und wurde kürzlich von der Financial Times als einer der führenden Start-up-Hubs Europas bezeichnet. Das Gelände befindet sich in einem renovierten historischen Zollgebäude neben dem Nürnberger Hauptbahnhof, mit 2.800 m² flexiblem Arbeitsraum. Teil der €30 Mio. ZOLLHOF Factory-Initiative, die von Siemens, Schaeffler und anderen großen Unternehmen unterstützt wird, um Nordbayern zu einem führenden Start-up-Ziel zu machen. Gesponsert vom offiziellen Anthropic Claude Community-Programm & unterstützt von YSI. Wir sehen uns dort! 🚀

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